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	<title>Segelclub Marl e.V. &#187; Undine 2006</title>
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	<description>Segelclub Marl e.V.</description>
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		<title>Wir haben unser Ziel erreicht&#8230;.MAKKUM&#8230;.!!!!!!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jun 2006 19:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf großer Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Undine 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir liegen immer noch im Hafen von Vlieland. Eigentlich war f&#252;r Mittwoch das Ablegen geplant, aber das Wetter hat sich deutlich verschlechtert. Der Wind hat auf 5-6 Bft. zugelegt. Wir bleiben also zun&#228;chst. Gegen 10.00 Uhr will unser Nachbar, der zweite im 6er P&#228;ckchen, raus. Wegen des Windes nicht ganz einfach, das ganze P&#228;ckchen treibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="In Makkum" class="imagelink" href="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_20060615_Bod&#246;_Makkum_99_3.jpg"><img width="198" height="139" alt="In Makkum" style="width: 198px; height: 139px" id="image65" class="alignleft" src="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_20060615_Bod&#246;_Makkum_99_3.jpg" /></a>Wir liegen immer noch im Hafen von Vlieland. Eigentlich war f&#252;r Mittwoch das Ablegen geplant, aber das Wetter hat sich deutlich verschlechtert. Der Wind hat auf 5-6 Bft. zugelegt. Wir bleiben also zun&#228;chst. Gegen 10.00 Uhr will unser Nachbar, der zweite im 6er P&#228;ckchen, raus. Wegen des Windes nicht ganz einfach, das ganze P&#228;ckchen treibt auf das Nachbarp&#228;ckchen zu. Beinahe h&#228;tte es einen Crash gegeben! Aber schlie&#223;lich klappt es doch.</p>
<p><span id="more-66"></span> Der weitere Tag auf Vlieland ist mit Putzen, Sp&#252;len und Chronik schreiben gef&#252;llt. Des abends geht&#8217;s in eine kleine Kneipe im nahegelegenen Friesendorf &#8220;Oost Vlieland&#8221;. Die Weltmeisterschaft (Deutschland-Polen) zieht uns in den Bann. Klasse &#8211; 1:0! Wir g&#246;nnen uns auf den erfolgreichen Abschlu&#223; der Reise am Vorabend unseres letzten Schlages nach Makkum ein paar Bierchen.Am kommenden Morgen hat sich das Wetter beruhigt. Bei 4-5 Bf. geht&#8217;s raus in die Wattensee. Zum Abschlu&#223; noch ein echter Segeltag. Wir segeln an Harlingen vorbei bis zur Ijsselmeerschleuse und biegen kurz drauf in die Einfahrt von Makkum ein. Nach 1250 sm in 21 Tagen legen wir nun um ca. 15:30 in Makkum an. Das Wetter ist genauso wie zu Beginn unserer Reise &#8211; es regnet!</p>
<p>Wir machen ein Abschlu&#223;foto unter unserem Vereinsstander mit dem Wappen der Stadt Marl. Danach fahren wir zu unseren Familien, die uns bereits sehns&#252;chtig erwarten!!!!!</p>
<p><em><a title="TÃ¶rnuebersicht" class="imagelink" href="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/T&#246;rn-Uebersicht.jpg"><img width="99" height="259" alt="TÃ¶rnuebersicht" style="width: 99px; height: 259px" id="image69" class="alignright" src="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/T&#246;rn-Uebersicht.jpg" /></a>p.s.: Wer Genaueres in unserem Tagebauch nachlesen m&#246;chte, kann das in der PDF Datei (</em><a id="p67" href="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/Bod&#246;-Makkum.pdf">Bod&#246;-Makkum.pdf</a>)<em> gerne tun und den T&#246;rn vielleicht einmal (abschnittsweise) in anderer Richtung segeln. Wir nehmen viele herrliche Eindr&#252;cke der sehr unterschiedlichen Landschaften zwischen dem Polarkreis und dem Ijsselmeer mit. Es lohnt sich &#8211; wirklich. </em></p>
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		<title>Auf nach Vlieland</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 21:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf großer Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Undine 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Skipper hat den Wecker auf halb vier gestellt, denn wir wollen zur 130 sm entferten holl&#228;ndischen Insel Vlieland. Nachdem wir alle Nachbarn im Achterp&#228;ckchen geweckt haben, k&#246;nnen wir uns nach kurzer Diskussion aus dem P&#228;ckchen man&#246;vrieren. Wir erleben einen herrlichen Sonnenaufgang unmittelbar &#252;ber der roten Sandsteininsel. Zu Beginn haben wir noch ausreichend Wind zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" title="Sonnenaufgang &#252;ber Helgoland" href="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_helgo-sonne.jpg"><img class="alignleft" id="image63" title="Sonnenaufgang &#252;ber Helgoland" style="width: 230px; height: 158px" alt="Sonnenaufgang &#252;ber Helgoland" src="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_helgo-sonne.jpg" /></a>Der Skipper hat den Wecker auf halb vier gestellt, denn wir wollen zur 130 sm entferten holl&#228;ndischen Insel Vlieland. Nachdem wir alle Nachbarn im Achterp&#228;ckchen geweckt haben, k&#246;nnen wir uns nach kurzer Diskussion aus dem P&#228;ckchen man&#246;vrieren. Wir erleben einen herrlichen Sonnenaufgang unmittelbar &#252;ber der roten Sandsteininsel. Zu Beginn haben wir noch ausreichend Wind zum Segeln, dann flaut er ab und wir m&#252;ssen den Motor einsetzen. Wie unspektakul&#228;r! Vierundzwanzig Stunden sp&#228;ter legen wir im Yachthafen von Vlieland wieder in einem P&#228;ckchen an.<span id="more-64"></span></p>
<p>Eigentlich sind wir mit unserer Kleidung nicht auf ein sommerliches Klima eingestellt. Aber abgezippte Hosen und T-Shirts tun es auch. Wir mieten uns Fahrr&#228;der und erkunden diese sch&#246;ne friesische Insel. Der Weg f&#252;hrt uns durch eine ausgedehnte D&#252;nenlandschaft und menschenleere Sandstr&#228;nde. Nat&#252;rlich nehmen wir ein Sonnenbad und verbrennen uns leicht den Pelz. Schlie&#223;lich sind wir als Nordlandfahrer soviel Sonne auf einmal nicht gew&#246;hnt.</p>
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		<title>Helgoland im Sonnenschein</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jun 2006 15:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf großer Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Undine 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich hat uns der Sommer erreicht. Nach 2 Wochen bei 10 – 13 Grad Tagesh&#246;chsttemperatur tut es gut nur im Pullover und Jeans bekleidet zu sein. Wir laufen des Mittags bei zwei Windst&#228;rken gegen das mit zwei Knoten auflaufende Wasser aus dem Hafen von List aus. Zwischen durch werden wir von Robben begleitet, die neugierig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" title="Helgoland" href="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/helgoland_1.jpg"><img class="alignleft" id="image60" height="169" alt="Helgoland" src="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/helgoland_1.jpg" width="252" /></a>Endlich hat uns der Sommer erreicht. Nach 2 Wochen bei 10 – 13 Grad Tagesh&#246;chsttemperatur tut es gut nur im Pullover und Jeans bekleidet zu sein. Wir laufen des Mittags bei zwei Windst&#228;rken gegen das mit zwei Knoten auflaufende Wasser aus dem Hafen von List aus. Zwischen durch werden wir von Robben begleitet, die neugierig ihre K&#246;pfe aus dem Wasser recken. Die lange sandige Silhouette der Insel mit den Hochh&#228;usern von Westerland/Sylt k&#246;nnen wir noch &#252;ber mehrere Stunden verfolgen, bis sie in der Ferne verschwinden. <span id="more-61"></span>Die Nordsee zeigt sich von ihrer sch&#246;nen Seite – ruhig liegt sie vor uns. Allerdings muss uns der Motor aus der Flaute schieben. Damit wir mehr Segelfl&#228;che haben, wechseln wir unterwegs die Genua II gegen die gro&#223;e Schwester aus. Gegen Abend frischt der Wind etwas auf. Wir erleben einen traumhaften Sonnenuntergang, f&#252;r den es sich schon alleine lohnt, auf die See hinaus zu fahren.</p>
<p>Kaum ist die Sonne hinter dem Horizont verschwunden, da steht der Vollmond am Himmel. Als wir uns der Insel Helgoland n&#228;hern, erscheint uns die klassische Inselform mit der Langen Anna im Gegenlicht des Mondes. Ein tolles Lichtspiel.</p>
<p>Der Sporthafen ist zu dieser Jahreszeit h&#228;ufig &#252;berf&#252;llt. Ungewohnte Verh&#228;ltnisse f&#252;r uns. In Norwegen waren wir nicht selten die einzigen Segler im Hafen. Wir legen uns in ein F&#252;nferp&#228;ckchen! In dieser lauen Sommernacht lassen wir unsere 1100 Seemeilen bei einem (?) Glaserl bis in die fr&#252;hen Morgenstunden vor unseren geistigen Augen Revue passieren! Der folgende Sonntag ist Ruhetag und Sonnentag…….</p>
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		<title>1000 Seemeilen bei Nacht und Nebel.</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jun 2006 03:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Undine 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem gepflegten Fr&#252;hst&#252;ck verlassen wir Hvide Sande in Richtung Helgoland. Unterwegs wird&#8217;s erst diesig und dann nebelig. Fischereifahrzeuge kreuzen unseren Kurs. Bei Dunkelheit in Verbindung mit Nebel sind riskante Ausweichman&#246;ver nicht auszuschlie&#223;en. Einer von uns bl&#228;st st&#228;ndig das Nebelhorn. Zudem l&#228;sst der Wind deutlich nach, so dass wir jockeln m&#252;ssen. Wir entscheiden uns den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Nebelhorn" class="imagelink" href="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_122_2253.jpg"><img width="223" height="150" alt="Nebelhorn" id="image62" class="alignleft" src="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_122_2253.jpg" /></a>Nach einem gepflegten Fr&#252;hst&#252;ck verlassen wir Hvide Sande in Richtung Helgoland. Unterwegs wird&#8217;s erst diesig und dann nebelig. Fischereifahrzeuge kreuzen unseren Kurs. Bei Dunkelheit in Verbindung mit Nebel sind riskante Ausweichman&#246;ver nicht auszuschlie&#223;en. Einer von uns bl&#228;st st&#228;ndig das Nebelhorn. Zudem l&#228;sst der Wind deutlich nach, so dass wir jockeln m&#252;ssen. Wir entscheiden uns den n&#228;chstliegenden Hafen List auf Sylt anzulaufen. Ganz nebenbei haben wir noch die eintausendste Seemeile erreicht. Es ist 5 Uhr morgens &#8211; wir gehen in den Schlafsack, gute Nacht.</p>
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		<title>Ein hei&#223;er Motor&#8230;.</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jun 2006 12:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf großer Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Undine 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir segeln weiter nach S&#252;den entlang der d&#228;nischen Nordseek&#252;ste. Im Gegensatz zur norwegischen K&#252;stenlandschaft ist die Landschaft nun flach und sandig. Langezogene D&#252;neng&#252;rtel sch&#252;tzen das Land vor den zuweilen heftig wehenden Westwinden aus der Nordsee. Kaum sind wir aus Thyborøn ausgelaufen, da stellen wir, Gott sei Dank rechtzeitig, ein thermisches Problem am Motor fest (Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir segeln weiter nach S&#252;den entlang der d&#228;nischen Nordseek&#252;ste. Im Gegensatz zur norwegischen K&#252;stenlandschaft ist die Landschaft nun flach und sandig. Langezogene D&#252;neng&#252;rtel sch&#252;tzen das Land vor den zuweilen heftig wehenden Westwinden aus der Nordsee.</p>
<p>Kaum sind wir aus Thyborøn ausgelaufen, da stellen wir, Gott sei Dank rechtzeitig, ein thermisches Problem am Motor fest (Er qualmt!).<span id="more-57"></span> Also Maschine aus und unter Segel zur&#252;ck in den Hafen. Nach kurzer Inspektion ist klar, dass K&#252;hlwasserverluste die Ursache sind. Das Symptom ist schnell behoben &#8211; die Ursache allerdings nicht. Wir entschlie&#223;en uns trotzdem weiter zu segeln.</p>
<p>Es ist bedeckt und diesig. Die Sonne l&#228;sst sich nur erahnen. Ein Dreier bl&#228;st sch&#246;n aus Westen, die See ist ruhig. Mit halbem Wind erreichen wir nach 10 h mitten in der Nacht Hvide Sande. Es ist ein kleiner Fischereihafen &#8211; man kann es riechen. Direkt neben den Fischerbooten, die ihren Fang bearbeiten und ausladen verbringen wir die Nacht. Auch des Nachts ist hier gesch&#228;ftiges Treiben. Es st&#246;rt uns nicht &#8211; m&#252;de sinken wir in den Schlaf. Heute Mittag geht´s auf nach Helgoland &#8211; ca. 130 sm&#8230;..</p>
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		<title>Hallo D&#228;nemark</title>
		<link>http://wp.sc-marl.de/2006/06/08/bye-bye-norwegen-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jun 2006 22:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf großer Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Undine 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wetterverh&#228;ltnisse sind g&#252;stig als wir von Egersund kommemd das Skagerak &#252;berqueren. Der Wind bl&#228;st aus Nordwesten (3-4 Bf mit Spitzen bis 6 Bf) und die Sonne scheint unabl&#228;ssig. Die Wellenh&#246;he betr&#228;gt im Mittel 2 m. Gelegentlich sind auch Wellen zu finden, die uns auf 3 m H&#246;he hinauftragen, unter uns brechen und das Schiff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Eisessen" class="imagelink" href="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_Eisessen.jpg"><img width="169" height="127" alt="Eisessen" class="alignleft" id="image54" src="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_Eisessen.jpg" /></a>Die Wetterverh&#228;ltnisse sind g&#252;stig als wir von Egersund kommemd das Skagerak &#252;berqueren. Der Wind bl&#228;st aus Nordwesten (3-4 Bf  mit Spitzen bis 6 Bf) und die Sonne scheint unabl&#228;ssig.  Die Wellenh&#246;he betr&#228;gt im Mittel 2 m. Gelegentlich sind auch Wellen zu finden, die uns auf 3 m H&#246;he hinauftragen, unter uns brechen und das Schiff auf dem Wellenkamm drehen, wie einen Pitschendop. Das Schiff stampft in den Wellen bei achterlichem Wind, nichts f&#252;r schwache M&#228;gen. Die Ruderautomatik ist mit derartigen Verh&#228;ltnissen &#252;berfordert, der Ruderg&#228;nger muss immer wieder manuell eingreifen. Heidewitzka &#8211; es macht Spa&#223; die Wellen auszureiten&#8230;<span id="more-55"></span></p>
<p>Nach 22 h erreichen am Mittag des Folgetages geschafft bei b&#246;igem  (bis 7 Bf) Wind den d&#228;nischen Hafen Tyborøn (130 sm). Die Stadt liegt direkt am Eingang zum Segelrevier Limfjord, der Nord- und Ostsee verbindet. Wir genie&#223;en den Tag bei einer Wanderung am Strand und belohnen uns mit einem d&#228;nischen Softeis.</p>
<p>Nun liegen seit unserem Start (vor 14 Tagen) in Bodø rd. 890 sm hinter uns. 400 sm liegen noch vor uns&#8230; Holland wir kommen.</p>
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		<title>Bye Bye Norwegen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jun 2006 14:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf großer Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Undine 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Bergen liegt nun schon 130 sm n&#246;rdlich von uns. Wieder hat sich das Landschaftsbild ver&#228;ndert. Wir verlassen das Land der 1000 Inseln und Fjorde und segeln mit achterlichem Wind weiter s&#252;dw&#228;rts zum kleinen St&#228;dtchen Egersund. Nach 26 h erreichen wir den Yachthafen, der gesch&#252;tzt tief im schmalen Sund mitten in der Stadt liegt. Die Infrastruktur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" title="Hafen von Bergen" href="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_2006_05-06_H2_0001.jpg"><img class="alignleft" id="image53" height="128" alt="Hafen von Bergen" src="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_2006_05-06_H2_0001.jpg" width="189" /></a>Bergen liegt nun schon 130 sm n&#246;rdlich von uns. Wieder hat sich das Landschaftsbild ver&#228;ndert. Wir verlassen das Land der 1000 Inseln und Fjorde und segeln mit achterlichem Wind weiter s&#252;dw&#228;rts zum kleinen St&#228;dtchen Egersund. Nach 26 h erreichen wir den Yachthafen, der gesch&#252;tzt tief im schmalen Sund mitten in der Stadt liegt. Die Infrastruktur ist gut. Kaum hatten wir angelegt, wurde auch schon unsere Bootsbar err&#246;ffnet&#8230;.<span id="more-52"></span></p>
<p>Schnell ist eine M&#252;tze voll Schlaf und ein Anleger <img src='http://wp.sc-marl.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  genommen und sind die Vorr&#228;te erg&#228;nzt. Egersund wird unser Sprungbrett zur &#220;berquerung des Skageraks. Die Wetterverh&#228;ltnisse sind g&#252;nstig. Seit Tagen weht ein konstanter Wind mit ca. 4-5 Bf. aus gleichbleibender Richtung und die Welle ist mit max. 2 m angegeben. Die Temperatuen steigen. Unser Kursziel ist das 130 sm entfernte Thybor&#246;n in D&#228;nemark. Um 15 Uhr springt unser Dieselmotor an und wir sind dabei. Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e aus dem Skagerak sendet die Crew der Undine.</p>
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		<title>In Bergen, der regenreichsten Stadt Europas</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jun 2006 18:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Undine 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der nat&#252;rlichen Ruhe und Einsamkeit der n&#246;rdlichen norwegischen K&#252;ste hat uns das pulsierende Leben einer Gro&#223;stadt eingefangen. Immerhin hat Bergen als wirtschaftliches Handelszentrum rd. 280.000 Einwohner. Dar&#252;ber hinaus ist Bergen touristischer Anziehungspunkt f&#252;r Busreisende und Kreuzfahrtschiffe aller Herren L&#228;nder. Auch wir nutzen die Zeit zu einem Bummel durch die Stadt. Im Aquarium bewundern wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" title="in Bergen" href="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_bergen.jpg"><img width="199" height="133" id="image50" alt="in Bergen" class="alignleft" src="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_bergen.jpg" /></a>Nach der nat&#252;rlichen Ruhe und Einsamkeit der n&#246;rdlichen norwegischen K&#252;ste hat uns das pulsierende Leben einer Gro&#223;stadt eingefangen. Immerhin hat Bergen als wirtschaftliches Handelszentrum rd. 280.000 Einwohner. Dar&#252;ber hinaus  ist Bergen touristischer Anziehungspunkt f&#252;r Busreisende und Kreuzfahrtschiffe aller Herren L&#228;nder. Auch wir nutzen die Zeit zu einem Bummel durch die Stadt. <span id="more-51"></span>Im Aquarium bewundern wir die Fauna des Atlantiks und Fahren mit einer seilgetriebenen Schienenbahn auf den 320 m hohen Hausberg, um  deutsches Liedgut tr&#228;llernd wieder der Stadt entgegen zu wandern.</p>
<p>Am Nachmittag relaxen wir auf unserem Schiff im Altstadthafen bei Kaffee und Kuchen und lassen die Touristen an uns vorbei flanieren.</p>
<p>Es ist Pfingstsonntag. Das Wetter hat sich aufgekl&#228;rt. Heute Abend wollen wir Richtung Egersund aufbrechen. 140 sm liegen vor uns&#8230;..</p>
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		<title>Durch Sunde und Fjorde&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jun 2006 18:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf großer Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Undine 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Weg nach Bergen haben wir den Kurs durch die Sunde und Fjorde gew&#228;hlt. Dieser ist landschaftlich sehr eindrucksvoll. Buchten mit kleinen schwedenroten H&#228;usern und deren Anlegestege ziehen an uns vorbei. Je n&#228;her wir der Stadt Bergen kommen desto gr&#246;&#223;er und prachtvoller werden sie. Der schmalste Sund den wir durchfahren ist nur 5 m [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" title="enger Sund" href="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_engerSund.jpg"><img width="190" height="127" id="image48" class="alignleft" alt="enger Sund" src="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_engerSund.jpg" /></a>Auf dem Weg nach Bergen haben wir den Kurs durch die Sunde und Fjorde gew&#228;hlt. Dieser  ist landschaftlich sehr eindrucksvoll. Buchten mit kleinen schwedenroten H&#228;usern und deren Anlegestege ziehen an uns vorbei. Je n&#228;her wir der Stadt  Bergen kommen desto gr&#246;&#223;er und prachtvoller werden sie. Der schmalste Sund den wir durchfahren ist nur 5 m breit und 3 m flach. Langsam durchfahren wir ihn, einer von uns h&#228;lt im Bugkorb Ausschau nach Untiefen. Zum Vergleich: der Sund vor Bergen ist rd. 500 m tief und mehrere Kilometer breit.<span id="more-49"></span></p>
<p>Das Land hier im S&#252;den Norwegens ist bereits sehr gr&#252;n und schon dicht bewaldet. Der Klimawandel ist auf unserer Reise von Norden nach S&#252;den an Hand der Vegetation deutlich zu erkennen. Schlie&#223;lich haben wir bereits &#252;ber 1000 km zur&#252;ckgelegt.</p>
<p>Bergen ist &#252;brigens die niederschlagreichste Stadt in Europa. Sie empf&#228;ngt uns am Pfingstsamstag nat&#252;rlich mit Regen.</p>
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		<title>Gute Reise Gerd&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 22:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf großer Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Undine 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich Regen……. ) Wir liegen im Hafen von Florø und schauen Gerd beim Packen zu. Schade dass du gehst, lieber Gerd, gute Fahrt nach Bayern. Horst und Dieter lassen sich vom Regen nicht beeinflussen und &#252;bernehmen die erste Bootswache – um 14 Uhr stechen wir in See. Der Himmel &#246;ffnet sich und wir gleiten unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" title="Eislecker" href="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_P1020065.jpg"><img width="173" height="131" id="image47" class="alignleft" alt="Eislecker" src="http://wp.sc-marl.de/wp-content/uploads/2006/06/comp_P1020065.jpg" /></a>Endlich Regen……. <img src='http://wp.sc-marl.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) Wir liegen im Hafen von Florø und schauen Gerd beim Packen zu. Schade dass du gehst, lieber Gerd, gute Fahrt nach Bayern.</p>
<p>Horst und Dieter lassen sich vom Regen nicht beeinflussen und &#252;bernehmen die erste Bootswache – um 14 Uhr stechen wir in See. Der Himmel &#246;ffnet sich und wir gleiten unter Motor und einer Dauerdusche aus dem Hafen in die wolkenbehangene Welt der Fjorde und Sunde. Schroffe oder auch sanft gerundete Berge, Wasserf&#228;lle, Seeadler und ein sich stetig ver&#228;nderndes Bild von Wolken und Wellen begleiten uns.<span id="more-46"></span></p>
<p>Bei der Passage der Insel Askrova, im Tansøyosen, k&#246;nnen wir einer Havarie knapp ausweichen. Entgegen aller Kollisionsverh&#252;tungsregeln rast eine gr&#252;ne Fahrwassertonne mit f&#252;nf Knoten Geschwindigkeit von Steuerbord auf uns zu. Mit einem eleganten Ausweichman&#246;ver des letzten Augenblicks kann Schlimmeres verh&#252;tet werden……</p>
<p>Am Abend erreichen wir einen kleinen Naturhafen namens Dingja noch ca. 50 sm n&#246;rdlich von Bergen gelegen. Der Hafen ist eingebettet in eine Art von Voralpenlandschaft. Der Berge um uns herum sind ungewohnt gr&#252;n und in den Hafen ergie&#223;t sich ein Gebirgsbach. Offensichtlich handelt es sich um ein Anglerparadies. Neben uns am Steg liegen Motorboote mit etlichen Angeln an Bord.</p>
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