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	<title>Segelclub Marl e.V. &#187; Undine 2008</title>
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	<description>Segelclub Marl e.V.</description>
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		<title>London – quirlige Stadt an der Themse und R&#252;cksturz nach Enkhuisen/NL</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 20:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf großer Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Törnberichte unserer Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Undine 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[London zieht die Menschen an wie ein Magnet und wie das Licht die M&#252;cken. Wir k&#246;nnen uns dem Zauber dieser doch teuersten Stadt Europas auch nicht entziehen. In nur zweieinhalb Tagen k&#246;nnen wir nat&#252;rlich nur einen oberfl&#228;chlichen Eindruck gewinnen. Was hat uns am meisten beeindruckt…? Es fallen Begriffe wie: Vielseitigkeit der Architektur bez&#252;glich Neuem und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>London zieht die Menschen an wie ein Magnet und wie das Licht die M&#252;cken. Wir k&#246;nnen uns dem Zauber dieser doch teuersten Stadt Europas auch nicht entziehen. In nur zweieinhalb Tagen k&#246;nnen wir nat&#252;rlich nur einen oberfl&#228;chlichen Eindruck gewinnen. Was hat uns am meisten beeindruckt…? Es fallen Begriffe wie:</p>
<ul>
<li>Vielseitigkeit der Architektur bez&#252;glich Neuem und Altem</li>
<li>Die hervorragen Lage des Hafens mitten in der Millionenmetropole</li>
<li>Das Kaufhaus Harrods – Luxus hautnah erlebbar gemacht</li>
<li>Sauberkeit der Stadt</li>
<li>Das London Eye (Riesenrad 135 m hoch) und die beeindruckende Aussicht &#252;ber die Stadt</li>
<li>Die Unterschiedlichkeit der Stadtteile</li>
<li>Die Pubs, die wir nicht besucht haben….</li>
</ul>
<p>Aber auch die Anonymit&#228;t der  der Menschen unter den vielen Menschen f&#228;llt auf. Jeder geht seinen Weg ohne andere zu beachten. In der U-Bahn geht es zu, wie in einem Ameisenhaufen und und und…….</p>
<p>Nah ja, lest im Internet nach oder kauf Euch Reiseliteratur. Jedenfalls fahrt hin und macht Euch selbst ein Bild!!!!</p>
<p>Wir jedenfalls haben unserer Bilder der Impressionen am Montag Abend einpackt und den Diesel angeworfen. 200 sm stehen vor uns. <span id="more-170"></span>Wir wollen in einem Rutsch aus der Themse auslaufen und nach Nordosten in Richtung Ijmuiden/NL segeln. Wir lassen die Tower Bridge in der untergehende Sonne hinter uns. Das ablaufende Hochwasser und der Themsestrom sp&#252;len uns z&#252;gig aus der Stadt. Bald sind die mond&#228;nen Bauten der Innenstadt Industrieansiedlungen gewichen. Als wie in den Morgenstunden das Flu&#223;delta erreichen, sind die H&#228;user am Ufer zu Lichterketten und Punkten geschrumpft. Wir halten uns an das n&#246;rdliche Fahrwasser. Das Tiedengebiet ist von laufend &#228;ndernden Sandansp&#252;lungen durchzogen. Untiefen hier und da. Der Tiedenstrom versetzt das Boot t&#252;chtig. Dank moderner Navigation und aktuellstem Kartenmaterial ist das jedoch kein Problem. Leider weht der Wind schwach und uns genau entgegen. Also keine guten Vorraussetzungen zum Segeln – wir dieseln also  <img src='http://wp.sc-marl.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )!</p>
<p>Die &#220;berfahrt &#252;ber die Nordsee verl&#228;uft unspektakul&#228;r. Der Takt unseres Wachplanes an Bord gibt uns unseren Schlafrhythmus vor. Nach rd. 34 Stunden erreichen wir in den Morgenstunden den Yachthafen von Iymuiden. Freude und Entspannung macht sich breit. Wir trinken noch ein, zwei, drei Kannen Bier…und hauen uns bis mittags auf Ohr…….</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich wollten wir nicht nur nach Hause sondern auch das EM Fu&#223;ballspiel Deutschend gegen Kroatien sehen. Also geht es morgens um 7 Uhr wir auf den Noordzeekanal Richtung Amsterdam. Wir erreichen den Zielhafen Enkhuisen p&#252;nklich zum Beginn des Spiels. Na ja, so wirklich hat sich das nicht gelohnt – Deutschland verliert 2 zu 1! Aber der Weg ist das Ziel, so what!!!!</p>
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		<title>Blankenberge &#8211; London Tower Bridge</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 09:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf großer Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Törnberichte unserer Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Undine 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 4:15 springt der Diesel an und wir sind dabei. Am westlichen Himmel l&#228;sst die Sonne ihre Vorboten heraus. Wir gleiten zwei Stunden nach Hochwasser aus dem Hafen in die Nordsee und folgen der Betonnung. Bald liegt Blankenberge hinter und Ramsgate, unser Tagesziel, vor uns. Vier Windst&#228;rken sind zu wenig zum Segeln, wir motoren weiter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um  4:15 springt der Diesel an und wir sind dabei. Am westlichen Himmel l&#228;sst die Sonne ihre Vorboten heraus. Wir gleiten zwei Stunden nach Hochwasser aus dem Hafen in die Nordsee und folgen der Betonnung. Bald liegt Blankenberge hinter und Ramsgate, unser Tagesziel, vor uns. Vier Windst&#228;rken sind zu wenig zum Segeln, wir motoren weiter. Es wird ein klassischer Motortag. Die Sonne geht blutrot auf und wir folgen dem Verkehrstrennungsgebiet gen Westen, w&#228;hrend uns gro&#223;e Containerschiffe begleiten bzw. unseren Kurs kreuzen.</p>
<p align="center">[[Show as slideshow]]
<p align="center">
<p>Es scheint ein ruhiger Motortag zu werden. Nach ca. 30 sm geraten wir, eh wir es &#228;ndern k&#246;nnen, in diese f&#252;r die Nordsee typischen „Fogpatches“. Wir haben schlagartig weniger als 50 m Sicht und <span id="more-169"></span>befinden uns au&#223;erdem mitten in einem Verkehrstrennungsbebiet. Schlechter h&#228;tte es nicht kommen k&#246;nnen. Immerhin besteht die M&#246;glichkeit von den Frachtern auf ihrem Radar nicht oder zu sp&#228;t wahrgenommen zu werden. Wir legen eine f&#252;nfst&#252;ndige Pause ein, an einer (f&#252;r unseren Tiefgang ungef&#228;hrlichen) Untiefentonne. Die Zwischenzeit nutzen wir f&#252;r ein Mittagessen mit frisch gefangenen Makrelen. F&#252;nf Fische landen auf unseren Tellern. Petriheil Frank!</p>
<p>Es klart schlie&#223;lich etwas auf und wir setzen unseren geplanten Kurs fort Richtung Ramsgate. Der Sonneuntergang vor der englischen K&#252;ste ist unvergesslich. Im Hafen von Ramsgate erleben wir einen Tiedenhub von gut 5,5, m – beeindruckend. Leider haben wir keine Zeit uns das sch&#246;ne Ostk&#252;stenst&#228;dtchen n&#228;her anzuschauen. Das Hochwasser in der Themsem&#252;ndung steht kurz bevor und wir laufen bereits um 9:30 Uhr wieder aus.</p>
<p>In den ersten zwei Stunden geht es noch mit 1,5 kn Str&#246;mung gegen an, dann setzt die Flut ein und wir kommen mit bis zu 2 kn Str&#246;mung im Nacken London immer n&#228;her. Am Nachmittag legen wir mit Ende der Flut an einer Mooring in Gravesend an und warten die Gezeiten bis zum kommenden Morgen gem&#252;tlich ab. Der ist Name ist Programm. Links und rechts der Themse Industriegebiet und ein Kraftwerk. Dennoch &#8211; Zeit zum Reden und Lesen und f&#252;r kleine Schiffsreparaturen.</p>
<p>Am Morgen mit der Flut geht es Richtung London. Es ist Samstag und wir sind fast alleine auf dem Flu&#223; unterwegs. Je n&#228;her wir an unser Ziel kommen, desto dichter wir die Bebauung zu beiden Seiten des Flusses. Die alten Docks sind zu mond&#228;nen verglasten Wohnblocks geworden. Hier l&#228;sst es sich aushalten. Wir &#220;berfahren den Null Meridian! (Foto)</p>
<p>Schlie&#223;lich erreichen wir unser Ziel St. Kathrins Dok in unmittelbarer N&#228;he der Tower Bridge. Der Hafen f&#228;llt nicht trocken. Daher wird nur kurz vor und nach Hochwasser geschleust. Jedenfalls ist die Lage erstklassig im Herzen von London, um die Stadt zu erkunden. Soviel erste Sahne Lage hat auch in der teuersten Stadt Europas ihren Preis – 90 GBP (ca. 130 €) f&#252;r zwei Tage (!). Das ist happig…..  Dennoch, London ist schon quirlich – auch am Wochenende. Wir erkunden die Stadt&#8230;;-))</p>
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		<title>Von Ijmuiden nach Blankenberge (ca. 110 sm)</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 14:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf großer Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Törnberichte unserer Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Undine 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wind steht auf Nordwest und es ist sehr diesig. Wir entscheiden uns wegen der begrenzten Sicht f&#252;r die s&#252;dliche Route (an der holl&#228;ndisch-belgischen K&#252;ste) nach London. Also segeln wir parallel zur K&#252;ste nach S&#252;den und nicht direkt westlich nach Lowestoft, dem englischen Hafen direkt „gegen&#252;ber“ an der K&#252;ste. Es klart im Laufe des Tages [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wind steht auf Nordwest und es ist sehr diesig. Wir entscheiden uns wegen der begrenzten Sicht f&#252;r die s&#252;dliche Route (an der holl&#228;ndisch-belgischen K&#252;ste) nach London. Also segeln wir parallel zur K&#252;ste nach S&#252;den und nicht direkt westlich nach Lowestoft, dem englischen Hafen direkt „gegen&#252;ber“ an der K&#252;ste.</p>
<p>Es klart im Laufe des Tages etwas auf. In der Ferne zieht Scheveningen an uns vorbei. Eigentlich kann man es nur erahnen. Zwischendurch werden wir bei voller Fahrt kontrolliert. Zwei freundliche Herren von holl&#228;ndischen Zoll kommen zu uns an Bord und lassen sich unsere Papiere zeigen. Nach zwanzig Minuten ist alles klar. Das Zollboot geht wieder l&#228;ngsseits und &#252;bernimmt ihre Mannen. Erleichterung macht sich breit….man weis ja nie!</p>
[[Show as slideshow]]<span id="more-168"></span></p>
<p>Unser Etappenziel ist der Yachthafen Stellendamm im Haringvliet (ca. 55 sm), den wir bei regnerischem Wetter mit Gewitter am Abend erreichen. Der Haringvliet ist durch einen 3,5 km langen Sp&#252;ldamm von der Nordsee getrennt. Die s&#252;dliche Einfahrt ist ausreichend betonnt, aber bei Niedrigwasser auch nur ca. 2 m tief. Bei leichtem Gegenstrom (aus den Sp&#252;lschleusen) hangeln wir uns von Tonne zu Tonne. Um auf die Binnenseite zu gelangen m&#252;ssen wir durch die Goeresee Sluis. Die Schleusung dauert fast eine Stunde. Um kurz nach 0 Uhr liegen wir im Hafen fest. Gerade zur rechten Zeit. Es blitzt und donnert und gie&#223;t, als wir unseren Anleger im Trockenen unter Deck zu uns nehmen.  Uns erwartet ein moderner Yachthafen mit eine erstklassigen Toilettenanlage.</p>
<p>Der n&#228;chste diesige Morgen beginnt wieder mit dem Ausschleusen. Wir brauchen fast drei Stunden, um aus dem Vliet zu laufen und wieder auf s&#252;dlichen Kurs zu gehen. Wir haben fast 1,5 kn Gegenstr&#246;mung und Wind von vorne. Sch&#246;ner Start! Um 18 Uhr kippt der Strom jedoch wieder. Wir k&#246;nnen auch unseren Kurs &#228;ndern und….segeln. Einige gr&#246;&#223;ere P&#246;tte kreuzen den Weg, denen wir nat&#252;rlich ausweichen. Die Sonne geht im Westen blutrot unter, die See ist ruhig und wir gleiten mit 7,5 kn COG Blankenberge/B entgegen. Nach 55 sm machen wir im Hafen fest. Die Gezeiten f&#252;hren hier zu einem Tiedenhub von rd. 4,5 m. Als wir am Morgen aufstehen liegt unser Kiel im Schlick. Wir legen einen Ruhetag ein, testen leckeres belgisches Bier und bereiten uns auf den T&#246;rn nach Ramsgate (ca. 70 sm) vor.</p>
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		<title>Von Makkum nach Ijmuiden</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 21:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf großer Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Törnberichte unserer Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Undine 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag morgen legen wir in Makum ab. Der Wind bl&#228;st mit drei bis vier Windst&#228;rken aus Nordwest. Auf den ersten Seemeilen werden wir noch von Segelfreunden (Rolf und Inge) in ihrem Boot begleitet. Bye bye ihr beiden!! Der Wind bl&#228;st aus der richtigen Richtung – wir nehmen Fahrt auf Richtung Amsterdam Sixhaven. Die Sonne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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</a>
 Am Samstag morgen legen wir in Makum ab. Der Wind bl&#228;st mit drei bis vier Windst&#228;rken aus Nordwest. Auf den ersten Seemeilen werden wir noch von Segelfreunden (Rolf und Inge) in ihrem Boot begleitet. Bye bye ihr beiden!!</p>
<p>Der Wind bl&#228;st aus der richtigen Richtung – wir nehmen Fahrt auf Richtung Amsterdam Sixhaven. Die Sonne scheint und gibt uns die n&#246;tige W&#228;rme, um schon fast im T-Shirt segeln zu k&#246;nnen. Unser erster Segeltag ist genau das Richtige, um uns wieder an das Fahrtensegeln zu gew&#246;hnen. <span id="more-166"></span></p>
<p>Nach 52 sm ereichen wir am sp&#228;ten Abend den Hafen in der Amsterdamer Innenstadt. &#220;brigens ein hervorragender Ausgangspunkt, um die sehenswerte Innenstadt zu Fu&#223; zu erkunden. Der Sixhaven liegt unmittelbar in der N&#228;he des Hauptbahnhofes. Genau dort st&#246;&#223;t am Sonntag Mittag auch unser viertes Crewmitglied, Thomas, zu uns, der mit dem ICE nachgereist ist.</p>
<p>Aber unser Ziel hei&#223;t ja nach wie vor London und so bleibt kaum Zeit,  um einen Blick in die City zu werfen. Am Sonntag nachmittag sind wir wieder an Bord auf den Weg ins 15 sm entfernte Ijmuiden. Unter Motor fahren wir durch den Noordzeekanaal der Nordsee entgegen.</p>
<p>Es ist zwar sonnig – aber sehr diesig. Keine guten Voraussetzungen, um &#252;ber den Kanal nach England durch zwei Verkehrstrennungsgebiete zu segeln. Also bleiben wir zun&#228;chst im Yachthafen Ijmuiden und warten Montag ab…..</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Undine ist wieder startklar&#8230;! Auf nach London!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 15:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf großer Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Törnberichte unserer Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Undine 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Jahre ist es nun schon her, dass wir (v.l.n.r. Dieter, Horst, Thomas und Frank) mit Undine im Yachthafen von Makkum festmachten. Auf einem dreiw&#246;chigem T&#246;rn (ca. 1250 sm) von Nordnorwegen hatten wir das Schiff wieder in seinen Heimathafen Makkum/NL wohlbehalten zur&#252;ckgebracht (siehe Undine 2006). Wieder hat sich die Crew zusammengefunden und genau von Makkum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://wp.sc-marl.de/wp-content/gallery/undine_2008/20060615_bodoe_makkum_99_4_comp.jpg" title="Undine in Makkum 2006" rel="lightbox[singlepic18]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://wp.sc-marl.de/wp-content/gallery/cache/18_web20_150x_20060615_bodoe_makkum_99_4_comp.jpg" alt="20060615_bodoe_makkum_99_4_comp.jpg" title="20060615_bodoe_makkum_99_4_comp.jpg" />
</a>
 <strong>Z</strong>wei Jahre ist es nun schon her, dass wir (v.l.n.r. Dieter, Horst, Thomas und Frank) mit Undine im Yachthafen von Makkum festmachten. Auf einem dreiw&#246;chigem T&#246;rn (ca. 1250 sm) von Nordnorwegen hatten wir das Schiff wieder in seinen Heimathafen  <strong>Makkum</strong>/NL wohlbehalten zur&#252;ckgebracht (siehe <a href="http://wp.sc-marl.de/category/aufgrosserfahrt/toernberichte/undine-2006/" title="Undine 2006" target="_blank">Undine 2006</a>).<span id="more-165"></span></p>
<p>Wieder hat sich die Crew zusammengefunden und genau von Makkum startet nun (Sa., 31.5.2008) unser  n&#228;chster T&#246;rn. Geplant ist in zwei Wochen die Strecke <strong>Makkum &#8211; London &#8211; Makkum </strong>seglerisch zu erkunden. Dabei haben wir die Ansteuerung folgender H&#228;fen ins Auge gefasst:
<a href="http://wp.sc-marl.de/wp-content/gallery/undine_2008/segeln_uebersicht.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic19]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://wp.sc-marl.de/wp-content/gallery/cache/19__150x_segeln_uebersicht.jpg" alt="segeln_uebersicht.jpg" title="segeln_uebersicht.jpg" />
</a>

<ul>
<li> Makkum</li>
<li> Amsterdam &#8211; Sixthafen</li>
<li> Ijmuiden, Auslaufen in den Kanal</li>
<li> Lowestoft/GB</li>
<li> Southwold o./u. Ipswich bzw. div. Zwischenh&#228;fen</li>
<li> London, St. Kathrin&#8217;s Dock (unmittelbar am Tower) (2 &#8211; 3 Tage Aufenthalt)</li>
<li> Ramsgate</li>
<li> Breskes/B</li>
<li> Scheveningen/NL</li>
<li> Ijmuiden/ Amsterdam</li>
<li> Makkum</li>
</ul>
<p>In Abh&#228;ngigkeit vom Wetter kann sich nat&#252;rlich auch eine andere Route ergeben. Wir werden sehen&#8230;.<strong>und von Unterwegs berichten&#8230;&#8230;..</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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